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Städtisches Klinikum ehrt erfolgreiche Azubis

Jahrgangsbeste erhielten Urkunde und Geschenkgutschein

Fast 150 junge Menschen haben in diesem Jahr ihre Ausbildung im Städtischen Klinikum Karlsruhe erfolgreich beendet. Die besten Azubis hat Geschäftsführer Markus Heming jetzt in einer Feierstunde für ihre guten Leistungen ausgezeichnet. „Ich habe selbst am Anfang meiner beruflichen Laufbahn eine Ausbildung zum Radiologie-Assistenten gemacht, daher weiß ich, was Sie hier geleistet haben“, verriet Heming. Basis für die Auszeichnung war eine Abschlussnote besser als 2,0. Das haben in diesem Jahr 23 Azubis geschafft.

Die Berufsanfänger am Klinikum kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Größte Berufsgruppe mit drei Abschlusskursen war die Gesundheits- und Krankenpflege. In der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie bei den Hebammen beendete je ein Kurs die Ausbildung. Dazu kamen vier Kurse mit Technischen Assistenten – zwei in der Radiologie und zwei in der Laboratoriumsmedizin. Außerdem legten zwei Zahnmedizinische Fachangestellte und ein Kaufmann im Gesundheitswesen ihre Prüfungen erfolgreich ab. „Die Gesundheitsbranche ist so vielfältig wie das Leben“, betonte Heming.

Von den insgesamt 146 Azubis werden 73 am Klinikum bleiben, davon 62 in der Pflege. Von den vier übernommenen Hebammen waren zwei zuvor in Kooperationskliniken aktiv. „Wir haben ein großes Interesse daran, dass unser Haus ausbildet“, erklärte Marek Hintsches, Vorsitzender des Betriebsrats. „Für alle, die jetzt an anderen Einrichtungen tätig sind, gilt: vielleicht dürfen wir Sie irgendwann wieder als Kollegin oder Kollegen am Klinikum begrüßen.“

Nachdem Geschäftsführer Heming jedem Azubi seine Urkunde und einen Einkaufsgutschein überreicht hatte, war Zeit, sich gemeinsam mit den Schulleitungen, Verantwortlichen aus der Personalableitung sowie der stellvertretenden Pflegedirektorin Sandra Lehnert bei Snacks und Getränken auszutauschen.

Das Klinikum dankt den Prämierten herzlich für ihre hervorragenden Leistungen. Das gilt natürlich auch für alle Lehrkräfte an den Schulen, alle Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sowie alle, die unseren Nachwuchs bei der Ausbildung unterstützen.

Autor: Oliver Stilz